Mittwoch, 11. Oktober 2017

Rezension: Kim Harrison - Die Zeitagentin

(c) Heyne








Broschiert: 640 Seiten
Verlag: Heyne Verlag 
Erscheinungsdatum: 11.04.16
ISBN-10: 3453317300
ISBN-13: 978-3453317307



Klappentext:

Peri Reed ist jung, sexy und tough. Doch das ist nicht das Beste an ihr! Was sie einzigartig macht, ist ihre Gabe: Peri kann vierzig Sekunden in der Zeit zurückspringen und die Vergangenheit verändern. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn man für eine staatliche Geheimorganisation arbeitet, die Jagd auf die gefährlichsten Kriminellen der USA macht. Bis Peri eines Tages der Korruption verdächtigt wird und fliehen muss. Plötzlich zur Staatsfeindin Nummer eins geworden, ist sie fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen und die Drahtzieher dieser Verschwörung ausfindig zu machen. Doch Peri kann niemandem mehr vertrauen – nicht einmal dem Mann, den sie liebt ...

Inhalt:

Peri Reed ist ein echter Spielball zwischen den Fronten von Opti und der Allianz.
Opti ist eine Organisation gestützt von der Regierung, die ins Leben gerufen wurde, um geheime Aufträge zu erledigen. Sie sollen das Böse vernichten und damit Amerika und dessen Bewohner beschützen. Aber ist das auch wirklich so?

Die Allianz behauptet, dass Opti korrupt ist und im eigenen Interesse agiert im Auftrag von reichen  und mächtigen Menschen um diese noch reicher und mächtiger zu machen.

Aber wer sagt die Wahrheit?
Wer spielt mit Peri wirklich?
Wem kann sie vertrauen - Ihren alten Freunden? Silas Denier von der Allianz?

Ein Katz- und Mausspiel beginnt in dem Peri versucht Ihre Unschuld zu beweisen.

Um etwas zu dem Buch zu sagen, muss man wissen, dass jeder Zeitsprung den Peri macht einen kleinen oder  größeren Gedächtnisverlust zur Folge hat.
Nach einem scheinbaren Routineeinsatz erwacht Peri und hat die letzten drei Jahre ihres Lebens vergessen. Drei komplette Jahre sind weg und sie hat keinerlei Erinnerung mehr an das, was wirklich passiert ist.

Ihr erscheinen einige Dinge sehr merkwürdig und bei der Nachbesprechung zu diesem Job eskaliert die Situation völlig und Peri ist auf der Flucht.

Fazit:

Das Buch ist komplex und man muss schon genau lesen und darauf achten was passiert, denn wenn sich zwei Zeitlinien überlagern wird es schon "wild".
Peri ist eine taffe Frau, die eigentlich mitten im Leben steht und Ihren Job als wichtig ansieht. Sie hat eine Vorliebe für schnelle Autos.
Sie ist die beste Zeitagentin die Opti hat und sie liebt Ihren Job, aber nach dem großen Gedächtnisverlust kommen Ihr Zweifel, denn sie hat eine Art von Flashbacks und diese drohen sie in den Wahnsinn zu treiben.

An Ihre Seite wird der zwielichtige Allen gestellt als ihr Partner und sie spürt, dass etwas nicht stimmt.  Allen nimmt in diesem Buch eine wichtige Rolle ein, die mich bis zum Ende hin hat zweifeln lassen.

Howard, Taf und Silas sind Ihre Fluchthelfer. Mit diesen Protagonisten schafft Kim Harrison ein wundervolles Trio, die gemeinsam durch dick und dünn gehen, auch wenn sie sich nicht immer vertrauen.

In gewohnter Manier schafft Kim Harrison wunderbare Charaktere und haucht ihnen Leben ein. Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß die Geschichte zu lesen. Wie bereits in ihrer Bluthexe Reihe muss Peri viele Gefahren überstehen, Kämpfe austragen und mit sich selber ins Reine kommen.

Wer allerdings etwas ähnliches erwartet, wie die Geschichten um die Bluthexe Rachel Morgan, der wird sicherlich enttäuscht. Wir haben hier ein Sci-Fi Buch, dass zwar eine taffe Frau als Hauptprotagonistin hat, aber ansonsten unterschiedlicher nicht sein könnte. Meiner Meinung nach resultieren darauf ein großer Teil der doch recht kritischen Bewertungen.

Kim Harrison hat mit diesem Buch eine völlig neue Welt geschaffen, die in der Zukunft spielt und doch einige Ähnlichkeiten zu unserer erkennen lässt.

Wer es wagt und sich auf die Geschichte einlässt, der wird definitiv belohnt. 
Die Zeitagentin sollte ein Auftakt einer neuen Reihe darstellen, kann aber auch als Einzelband gelesen werden.
Ich persönlich würde mich freuen Peri wieder zutreffen.

Von mit bekommt dieses Buch 4 von 5 möglichen Punkten und eine Leseempfehlung.

Montag, 9. Oktober 2017

Rezension: Das Erwachen von Licht und Finsternis (Blutmondvampire 1) von Petra Teske


(c) Petra Teske













Seitenzahl der Print-Ausgabe: 465 Seiten
ASIN: B075FPYG5R



Klappentext:

Zwei Welten und ein Kampf, der über Licht und Finsternis entscheiden wird.

Finsternis:
„Es begab sich zu einer Zeit, in der der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschlagen war. Die Welt hatte sich gespalten. Über einen Teil legte sich eine immerwährende Dunkelheit. In diesem Land herrschte allein der Mond über den Himmel, die Sonne war für immer untergegangen. Die Krieger der Finsternis hatten ihren ersten Sieg errungen …“

Licht:
Amerikanerin Layla Thomson, Tochter eines reichen Fabrikbesitzers, führt ein Leben, wofür sie viele beneiden. Sie studiert, leitet das Cheerleaderteam und gehört an der Universität zur Studentenverbindung, die zur Elite zählt. Als ihr Freund Charlie mit dieser Verbindung einen hinterhältigen Überfall auf eine Studentin ausübt, ändert sich Laylas Leben grundlegend. Ihr Vater entzieht Layla jeglichen Luxus und fordert sie auf, nun selbst für ihr Leben aufzukommen. Charlie hingegen schmiedet neue Pläne. Eine Gruppe mysteriöser Handwerker gerät in sein Visier. Er ahnt nicht, dass er damit eine Gefahr herausfordert, die ihm und seinen Verbindungsfreunden zum Verhängnis werden könnte …

Sonntag, 8. Oktober 2017

Lesung: Cecilia Ahern aus Ihrem Buch "So klingt dein Herz"



Im Rahmen der lit.RUHR waren wir am Donnerstag bei der Lesung von Cecilia Ahern. Gemeinsam mit Margarete von Schwarzkopf gab es ein tolles und kurzweiliges Interview.
Gelesen werden sollte von Esther Schweins, die aber leider den Termin absagen musste.
Es gab aber einen würdigen Ersatz: Diana Amft, bekannt aus "Doctor's Diary", hat uns mit Passagen des Buches bezaubert.

Sub-Sunday #41




Hallo zusammen,

ja, es ist schwer zu glauben, aber wir haben wieder Sonntag und sonntags ist SuB/RuB Zeit!

Wir möchten Euch auch heute wieder Schätze von unserem SuB zeigen und kurz vorstellen.
Wer weiß, vielleicht kennt Ihr ja das eine oder andere.

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen und wünschen Euch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße Eure

Tii & Ana

Dienstag, 3. Oktober 2017

Rezension: Nulllinie von Felix A. Münter

(c) Papierverzierer Verlag








Taschenbuch: 222 Seiten
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum: 02.09.17
ISBN-10: 3959626045
ISBN-13: 978-3959626040




Klappentext:


Als ob Oscar mit der Krankheit seiner Tochter nicht schon genug Probleme am Hals gehabt hätte, reist auch noch sein Bruder Alain ab, um irgendwelche journalistischen Nachforschungen in Moldawien anzustellen. Eigentlich hatten sie ausgemacht, dass sich Alain alle zwei Tage bei ihm meldet. Doch auf einmal erfolgen keine weiteren Anrufe. Aus der leichten Beunruhigung wird schnell blanke Angst, da Alain weder auf Anrufe noch auf E-Mails reagiert. Zum Unmut seiner Frau macht sich Oscar, der einst in der Fremdenlegion gedient hat, auf den Weg, seinen Bruder zu suchen. Zwischen intriganten Soldaten, Verrätern und Gangsterbossen beißt er sich durch, um der dünnen Fährte seines Bruders zu folgen.
Ein Thriller, der eindeutig mehr Wahrheiten bereithält, als wir es wahrhaben wollen ...

Sonntag, 1. Oktober 2017

Rezension: Gwendy´s Button Box von Stephen King und Richard Chizmar

(c) Hodder & Stoughton







Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Hodder & Stoughton
Erstveröffentlichung: 27.06.17
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1473672090
ISBN-13: 978-1473672093

TITEL DER DEUTSCHEN AUSGABE:
Gwendys Wunschkasten 
Erscheinungstermin: 09.10.2017


Klappentexte 

Deutsche Ausgabe:
Wiedersehen mit Castle Rock

Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf.

Englische Ausgabe:
The small town of CASTLE ROCK, MAINE has witnessed some strange events and unusual visitors over the years, but there is one story that has never been told...until now.

There are three ways up to Castle View from the town of Castle Rock: Route 117, Pleasant Road, and the Suicide Stairs. Every day in the summer of 1974 twelve-year-old Gwendy Peterson has taken the stairs, which are held by strong (if time-rusted) iron bolts and zig-zag up the cliffside.

At the top of the stairs, Gwendy catches her breath and listens to the shouts of the kids on the playground. From a bit farther away comes the chink of an aluminum bat hitting a baseball as the Senior League kids practice for the Labor Day charity game.

One day, a stranger calls to Gwendy: 'Hey, girl. Come on over here for a bit. We ought to palaver, you and me.'

On a bench in the shade sits a man in black jeans, a black suit coat, and a white shirt unbuttoned at the top. On his head is a small neat black hat. The time will come when Gwendy has nightmares about that hat...

SuB-Sunday #40





Hallo zusammen,

ja, es ist schwer zu glauben, aber wir haben wieder Sonntag und sonntags ist SuB/RuB Zeit!

Wir möchten Euch auch heute wieder Schätze von unserem SuB zeigen und kurz vorstellen.
Wer weiß, vielleicht kennt Ihr ja das eine oder andere.

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen und wünschen Euch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße Eure

Tii & Ana