Freitag, 20. März 2015

Rezension: "Silberlicht" - von Laura Whitcomb




Gebundene Ausgabe: 320 Seiten

Verlag: PAN 
ISBN-10: 342628328X
ISBN-13: 978-3426283288


Klappentext:

Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt …

Helen und James – das neue Traumpaar der übersinnlichen Welt!


Beurteilung:

Im großen und ganzen muss ich gestehen, dass ich dieses Buch abgebrochen habe. Somit meine "Rezi" - insofern man sie so nennen will - nicht wirklich aussagekräftig ist.

Das Buch ist aus der Sicht von Helen erzählt, was ich im Grunde sehr gut finde, da man so einen ungehinderten Eindruck in die Gedanken und Gefühle von ihr bekommt. Doch muss ich sagen, dass ich dies auch sehr verwirrend gefunden habe, da ganze Passagen nahezu NUR aus Gefühlen bestehen und man somit nur schwerlich den Anschluss behält.

Vielleicht lese ich dieses Buch zu einem späteren Zeitpunkt zu Ende. Doch fürs Erste musste ich einfach die Reißleine ziehen.

Ich hoffe, etwaige Liebhaber dieses Buches nehmen mir dies nicht übel.

Lieben Gruß
Tii <3

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