Rezension: Der Scharfrichter - Nadine d'Arachart und Sarah Wedler








Format: Kindle Edition
Dateigröße: 949 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 285 Seiten
Verlag: telescope 
Erscheinungdatum: 28.10,16
ASIN: B01MCU497M



Klappentext:

"Sicher denken Sie, dass das alles nichts Persönliches ist. Aber da täuschen Sie sich, Daria.
Es ist persönlich."

Ein neuer Serienmörder hält Berlin in Atem. Der Scharfrichter ist eiskalt, grausam und hochintelligent. An jedem seiner Tatorte hinterlässt er für Daria Storm und ihr Team Rätsel. Jedes Mal haben sie die Chance ihn zu stoppen – jedes Mal kommen sie zu spät. Daria muss verstehen, dass ihnen jetzt nur noch einer helfen kann. Ihr Erzfeind, ihr Albtraum – der Schinder.

Der zweite Teil der Daria Storm Reihe


Inhalt:

Wir machen zum 1. Teil einen Zeitsprung und steigen direkt ein mit der Erkenntnis, dass Martin und Daria jetzt ein Paar sind. Ehrlich, wen wundert es? Ich habe damit fest gerechnet.

Der neue Serienkiller hat schnell den "Spitznamen" Scharfrichter erhalten, denn wie im ersten Teil tötet auch er Menschen im Stil von mittelalterlichen Foltermethoden. Das Team um Daria Storm beginnt die Ermittlungen, hinken aber eigentlich ständig hinerher.

Das die ganze Geschichte persönlich ist, begreift man spätestens zu dem Zeitpunkt, als das Buch von Maxim Winterberg in Darias Schlafzimmer auftaucht.

Das Team kommt nicht daran vorbei Winterberg alias "Der Schinder" in die Ermittlung einzubeziehen, denn nur er scheint die Rätsel des neuen Killers entschlüsseln zu können.

Was steckt hinter der persönlichen Herausforderung des Scharfrichters?
Wie hängt Maxim da mit drin?
Liebt Daria insgeheim doch diesen brutalen Killer?

Auch in diesem Teil geht es wieder hart zur Sache und für zarte Seelen ist dieses Buch sicherlich nicht geeignet. Ich möchte es mal so ausdrücken, die Mordmethoden sind bizarr und detailreich geschildert. (Ich habe es genossen, aber bitte schickt mir jetzt nicht den Seelenklempner nach Hause...)
Den Hang zu verlassenen Orten bzw. obskuren Orten finden wir auch in diesem Teil wieder und er macht einen erheblichen Teil aus. Denn die Orte sind unheimlich und steigern das beklemmende Gefühl beim Lesen noch mehr.

Fazit:

Ein schneller und rasanter Thriller, der für alle Freunde des Schnörkelosen bestens geeignet ist.
Nadine und Sarah machen nicht viele Worte außenrum, sie bringen die Geschichte auf den Punkt.
Dadurch ist die Geschichte knapp, klar und geradlinig erzählt.
Mich hat er gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen bis ich den letzten Satz gelesen hatte.

Jetzt warte ich auf den dritten Teil und kann es kaum erwarten wie es weitergeht.

Von mir gibt es für diesen Thriller 5 von 5 Punkten und eine Lesempfehlung für alle, die es blutiger mögen.

Kommentare

  1. Hey ihr Zwei!

    VIelen Dank für diese tolle Rezension. Das Buch kannte ich bisher noch nicht, aber allein das Cover gefällt mir auch schon total.

    Liebe Grüße
    Charleen

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    1. Hallo Charleen,
      Danke für das Lob 💙. Das Buch ist wirklich gut, aber bevor Du mit dem anfängst: Lies "Der Schinder" vorneweg, falls Du den noch nicht kennst. LG Ana

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